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APNOETAUCHEN

APNOE stammt aus dem Griechischen und bedeutet im übertragenen Sinne „ohne Atem“, „atemlos“, und ist heute eine gängige Bezeichnung für das Tauchen mit angehaltenem Atem.

 

Das Tauchen mit angehaltenem Atem gehört wohl zu den vielfältigsten Wassersportarten. Es kann sowohl als reine Freizeiterholung, als auch als ernsthafte athletische Sportart betrieben werden. Neben der Schönheit der Unterwasserwelt, widmet sich diese Seite dem sportlichen Aspekt des Apnoetauchens.

 

Die Sportart Apnoetauchen, oder auch Freitauchen genannt, kann in den verschiedensten Diziplinen ausgeübt werden - es gibt sowohl Wettkämpfe bei denen Athleten im Streckentauchen gegeneinander antreten als auch Austragungen im offenen Meer, wo es bis in lebensfeindliche Tiefen geht.

 

Seit dem Jahre 1992 messen sich Freitaucher aus aller Welt auf internationalen Wettkämpfen und Weltmeisterschaften. Spätestens durch den Kult-Film „Im Rausch der Tiefe“ von Luc Besson, ist ein weltweiter Kampf um Weltrekorde ausgelöst worden.

 
Die Grenzen, die in damaliger Zeit bei 6o Metern Tiefe und 6 Minuten Luftanhalten lagen, sind für Top-Freitaucher heute, die mit reiner Flossenkraft in der Lage sind, über 100m tief (Martin Stepanek, Carlos Coste) und 200m weit zu tauchen (Tom Sietas, Peter Pedersen) und über 9 Minuten die Luft anzuhalten (Tom Sietas, Sam Still) längst keine Herausforderung mehr.

Weltverband AIDA

Den Rahmen für alle sportlichen Aktivitäten bietet der weltweite Verband AIDA (Association Internationale pour le Developpement de l’Apnee). Der im Jahre 1992 gegründete Verband organisiert und beaufsichtigt Wettkämpfe und Rekorde. Seit dem Jahre 1992 wurden 6 Weltmeisterschaften veranstaltet und 161 Weltrekorde anerkannt.

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